Projekt Produktherstellung: 3D-Workshop für die Beuth Hochschule

Im Rahmen des Moduls „Projekt Produktherstellung“ kreierten Benjamin Suhr, Mei Li Chueng, Robert Weidmann und Yvonne Wanner ein Konzept für einen 3D-Workshop der Beuth Hochschule.

Kurzbeschreibung des Projekts

Die Idee war es, Studierenden an der Beuth, als auch von Interessenten von außerhalb die Möglichkeit zu geben an einem 3D-Workshop teilzunehmen. Dabei sollten die Teilnehmer spielerisch und autodidakt erlernen, wie 3D-Druck funktioniert. Der Workshop hat eine Dauer von ca. 4-5 Stunden und soll unter Aufsicht von Oliver Gießler stattfinden. Die Teilnehmeranzahl kann bis zu 6 Personen beinhalten. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Der Workshop setzt sich wie folgt zusammen:

Begrüßung/Einführung
Fragen an die Teilnehmer: Erwartungen an den Workshop, Erfahrungen mit 3D-Druck

Grundlegende Informationen
Mündlich, als auch die Ausgabe von uns erstellten Arbeitsblättern zum verinnerlichen der Inhalte mit den Themen:
Was ist 3D-Druck? Welche Verfahren gibt es? Welche Einsatzgebiete gibt es / Was ist mit ihnen möglich? Wie sind die bei uns vorhandenen Drucker aufgebaut und wie funktionieren sie? Welche Materialien können verwendet werden?

Schritt-für Schritt Anleitung zum Erstellen eines 3D-Modells
Von uns Erstellte Schritt-für-Schritt Anleitung für den Ultimaker 3 und Formlaps. Nach einer kurzen Einführung von Oliver sollen die Teilnehmer selbstständig an den 3D-Druckern ein 3D-Modell erstellen.

3D-Spielkartenquartett
Während des Druckprozesses sollen die Teilnehmer die Möglichkeit haben spielerisch in das Thema 3D-Druck eintauchen zu können. Dazu entwickelten wir ein 3D-Quartett welches wie ein Triumpfkartenspiel funktioniert. Die Teilnehmer haben hier nochmal einen Einblick was alles mit 3D-Druck möglich ist, welche Preisklassen und Materialien verwendet werden können. Dieses Quartett kann man am Ende des Workshops mit nach Hause nehmen.

Bocusini
Der Bocusini ist ein Lebenmittel 3D-Drucker, auch dieser wird im Labor bereit stehen und kann während des Druckprozesses angeschaut werden. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit Fragen zu stellen und dürfen am Ende ein Marzipan-oder Schokoladenmodell mit nach Hause nehmen. Selbstständig gedruckt wird an diesem Drucker nicht, da dieser eine ähnliche Funktionsweise wie der Ultimaker aufweist.

3D-Modelle
Die selbstgedruckten 3D-Modelle können mit nach Hause genommen werden. Dabei handelt es sich um Funktionale Gegenstände die im Alltag benutzt werden können. Wir haben aus Erfahrungen Modelle gewählt die man im Alltag benutzten kann, da man desöfteren in Workshops ein Objekt erstellt für das man keine Verwendung hat.

Feedbackrunde, Abschluss-und Fazit