20. November 2011

Bachelor Studieninhalte – Medienwirtschaft

FACHENGLISCH DRUCK & MEDIEN UND PRÄSENTATIONSTECHNIK

Lernziele:
Die Studierenden kennen wesentliche Fachbegriffe aus ihrem technischen Studiengebiet und sind in der Lage, einen fachgebietsbezogenen freien Vortrag unter Berücksichtigung der Grundregeln der Präsentation in englischer Sprache zu halten.

Inhalte:
Zu Beginn werden Musterstrukturen von Präsentationen sowie die dazugehörigen Standardphrasen in Englisch erlernt. Auch werden Verhaltensstrategien effektiver Präsentationen herausgearbeitet. Typische Formulierungsfehler bei Präsentationen werden identifiziert und durch Sprachübungen verbessert. Studentische PowerPoint Präsentationen werden als Vorlagen ausgewertet und korrigiert. Auf die maximal zehnminütige Fachpräsentation mit PowerPoint wird zunächst in Minipräsentationen und dann durch einen Probelauf vorbereitet.

Weitere Hinweise:
Dieser Workshop wird auf Englisch angeboten.

 

MARKETING UND FACHENGLISCH MEDIEN

Lernziele:
Die Studierenden kennen die Bedeutung des Marketing im Sinne der Corporate Identity für national und international agierende Kundenbetriebe und für die Betriebe der Druck- und Medienbranche.
Die Studierenden kennen und vertiefen wesentliche Fachbegriffe aus ihrem technischen Studiengebiet und sind in der Lage, einen fachgebietsbezogenen freien Vortrag unter Berücksichtigung der Grundregeln der Präsentation in englischer Sprache zu halten.

Inhalte:

  • Grundlagen des Marketing
  • Marketingmix
  • Corporate Identity mit seinen Ausprägungen Corporate Communication, Corporate Design und Corporate Behaviour
  • Medien für Marketing – Cross-Media-Marketingkonzepte
  • Medienwirkungsforschung und seine Auswirkungen auf das Marketing
  • Marketingbegriffe in englischer Sprache
  • Medientechnische Begriff in englischer Sprache

Weitere Hinweise:
Dieses Modul wird auf Englisch angeboten.

 


WORKSHOP INFORMATIONSBESCHAFFUNG

 

Lernziele:
Die Studierenden kennen grundlegende Strategien der Informations­beschaffung und -auswertung, können diese strukturieren und für eigene Hausarbeiten einsetzen. Sie beherrschen die richtige direkte und indirekte Zitierweise und können ein korrektes Literaturverzeichnis erstellen.

Inhalte:
Bibliotheks- und Internetrecherche; Quellen- und Dokumenten-Bewertung; Zitate, Analysen, Struktur von Referaten und Hausarbeiten, Aufbau von Argumentationsketten, Textdarstellung.

Weitere Hinweise:
Dieser Workshop wird auf Deutsch angeboten.

 

 

GRUNDLAGEN MEDIENWIRTSCHAFT

Lernziele:
Die Studierenden kennen die volkswirtschaftliche Bedeutung der nationalen und internationalen Medienbranche und sind in der Lage, einzelne Betriebe bzgl. ihrer Rolle in der Wertschöpfungskette der Medienwirtschaft einzuordnen. Sie kennen die Verbände der Branche, die Fachpublikationen, Messen und Kongresse sowie weitere für die Branche relevante Organisationen.

Innerhalb eines Betriebes erkennen sie Grundsätze der Betriebsorganisation (Aufbau- und Ablauforganisation) und der Personalführung, deren Auswirkun­gen auf das Handeln von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen und deren Gestal­tungsmöglichkeiten (Arbeitszeit; Teamorganisation u.a.m.).

Fachübergreifende Kompetenzen:
Unter anderem für die Vorbereitung auf das Praxissemester sind die Studierenden in der Lage, Interessensschwerpunkte zu bilden, Kontakte zu den relevanten Verbänden und Organisationen herzustellen sowie Fachmagazine und Internetportale für ihre Entscheidungsfindung zu nutzen.

Inhalte:

  • Überblick über die Medienwirtschaft
    • Struktur der Druck- und Medienindustrie, des Verlagswesens und der Werbewirtschaft
    • Verbände und Organisationen in der Medienwirtschaft
    • Strategische Positionierung, Einfluss neuer Medien und Netze
  • Gegenstand und Methoden der BWL
    • Definition VWL/BWL
    • Gesellschaftliche Veränderungen: Agrar-, Industrie, Informationsgesellschaft
    • Methoden in der BWL
  • Betriebsführung – Perspektive des Gründers
    • Ablauf einer Unternehmensgründung
    • Formen unternehmerischer Tätigkeit: Freiberufler, Einzelunternehmer – Neugründung, Betriebsübernahme, Beteiligung, Franchising
    • Gründungsunterstützung, Formalitäten: Kammern, Handelsregister, Businessplanwettbewerbe (nur Hinweise, vertieft als Wahlmodul)
  • Betriebsführung – Organisationstheorie
    • Scientific Management – Human Relation Movement: Geschichtliche Veränderung von Organisationen
    • Betriebliche Aufbauorganisation: Organigramm, Stellenbeschreibungen
    • Betriebliche Ablauforganisation und betriebliche Funktionsbereiche
    • Gestaltungsmöglichkeiten der Aufbau- und Ablauforganisation: Arbeitszeitflexibilisierung, Teamarbeit
    • Besonderheiten der Projektorganisation
    • Strategische Positionierung: Grundlegende Vorgehensweisen (Insourcing, Outsourcing / Kernkompetenzen, Diversifizierung)
  • Betriebsführung – Führungsverhalten
    • Motivationstheoretische Grundlagen: Maslow, Mc Gregor
    • Grundlagen Führungsstile: Harzburger Modell, Blake/Mouton
    • Mitarbeitergespräche als Gestaltungsansatz
  • Kernkompetenz der Druck- und Medienbranche: Gestaltung der Unternehmens- und Produktkommunikation
  • Bedeutung einer ?Corporate Identity“ mit den Elementen Corporate Design, Corporate Communication und Corporate Behaviour

Weitere Hinweise:
Dieses Modul wird auf Deutsch angeboten.

 


INTEGRIERTE MARKETINGKONZEPTE

Lernziele:
Die Studierenden sind mit den Aufgaben und Möglichkeiten der Marketinginstrumente vertraut und können einfache Marketingkonzepte selbstständig entwickeln. Sie sind in der Lage, ihre druck- und medientechnischen Kenntnisse problemorientiert in den Prozess der Marketingplanung, insbesondere der Kommunikationsplanung, einzubringen. Sie kennen die Bedeutung der Druck- und Medienbranche für die integrierte Marketing- und Kommunikationsarbeit und sind kompetente Gesprächspartner für die Marketingexperten aus Werbeagenturen, Medien und Kundenunternehmen.

Inhalte:

  • Marktforschung und Marktanalyse
  • Elemente einer Marketingkonzeption
  • Prozess der Marketingplanung
    • Marketingziele, Zielmärkte und Zielgruppen
    • Strategische Marketingplanung (Segmentierung, positionierung, Differenzierung)
    • Operative Marketingplanung und Marketing-Mix
  • Besonderheiten der Marketingkommunikation
  • eMarketing und integrierte Kommunikation
  • Rolle der Druck- und Medienbranche für das Marketing

Weitere Hinweise:
Die Vorlesung wird auf deutsch angeboten.

 


PRODUKTIONS- UND PROZESSMANAGEMENT

Lernziele:
Die Studierenden können inner- und zwischenbetriebliche Teilprozesse (Tätigkeiten, Materialfluss, Informationsfluss) in ihrem zeitlichen Aufwand abschätzen, den Prozess selbst analysieren und visualisieren sowie Potenziale zur Prozessverbesserung erkennen. Kundenaufträge können den verschiedenen Ressourcen zeit- und qualitätsgerecht zugeordnet werden (Produktions- oder Projektplanung) und Mechanismen der Produktions­steuerung und Controlling sind bekannt.
Bei zwischenbetrieblichen Prozessen sind die Studierenden in der Lage, die Supply-Chain von Lieferanten über Produktionspartner bis hin zu Kunden kritisch zu betrachten und – auch hinsichtlich möglicher E-Business-Lösungen – zu verbessern. Dabei können sie strukturierte Vorgehensweisen z.B. zur Lieferantenbewertung oder zu strategischen Kooperationen gezielt einsetzten.

Inhalte:

  • Grundlagen des Prozessmanagements / Logistik
    • Begriff und Definition der Logistik
    • Logistische Kette und Systeme
    • Logistik als Wettbewerbsfaktor
  • Beschaffungsmanagement
    • Make-or-Buy-Entscheidung und Aufbau von Zulieferbeziehungen
    • Lieferantenbeurteilung und Lieferantenauswahl
    • Lieferantenmanagement
    • Weltweite Organisation der Papierbeschaffung (Be- und Entsorgung)
  • Arbeitsplatz-, Arbeitsablauf- und Arbeitsstrukturgestaltung – Methoden zur Beschreibung von Abläufen (Ablaufdiagramme mit Excel/Visio zeichnen)
  • Produktionsplanung und -steuerung in Druckereien – Einsatz von Hilfsmitteln (elektronische Plantafeln, MDE/BDE) – mit Betriebsbesichtigung
  • Informations- und Kommunikationsfluss in der Produktionsphase
    • zum Lieferanten – Einsatz von E-Procurementsystemen
    • zum Kunden – Einsatz von Extranets, Tracking-Systeme, Online-Proofing u.a.
  • zu Produktionspartnern (E-Collaboration-Systeme)

Weitere Hinweise:
Dieses Modul wird auf Deutsch oder Englisch angeboten.
Eingesetzte Spezialsoftware in den Laboren:

  • Visio oder ein ähnliches Programm zur Visualisierung von Geschäftsprozessen
  • Spezialsoftware zur Zusammenarbeit mit vor- oder nachgelagerten Produktionsstufen und zum Kunden

 


KALKULATION DRUCK

Lernziele:
Für Druckprodukte können Arbeitsschritte und Materialien prozessgerecht kalkuliert, Verfahrensvarianten ermittelt und für die Preisbildung ein kosten­orientiertes Angebot erstellt werden.
Der Nutzwert und die über die Kalkulation hinaus gehenden Einsatzmöglich­keiten einer ERP-Software für die Druckindustrie ist bekannt und Grundmodule einer solchen Software können – unter Nutzung der Erkenntnisse aus dem Modul Betriebliches Rechnungswesen – eingerichtet werden.

Inhalte:

  • Druckkalkulation
    • Kalkulation von Druckprodukten
      • Vorstufe
      • Druck (Bogenoffset, Rollenoffset, Digitaldruck)
      • Weiterverarbeitung
      • Verfahrensvarianten
    • Einsatz von Material – Materialvarianten
    • Einholung von Aufträgen für die Fremdvergabe
    • Ermitteln eines kostenorientierten Preises
  • Betriebswirtschaftliche Software
    • Grundfunktionen einer Branchensoftware
      • Kundenverwaltung
      • Auftragsvorbereitende und auftragsbegleitende Informationsträger (Auftragstasche, Materialzettel u. a. m.)
      • Preisfindung auf Basis der Kostenrechnung
      • Einbindung der BDE
      • Nachkalkulation und Soll-Ist-Analyse
      • Rechnungserstellung und offene Postenverwaltung
      • Auswertungen aus der Leistungsrechnung
      • Auswertungen für das Controlling
  • Modul Kalkulation
    • Einrichten von Kostenstellen und Arbeitsvorgängen
    • Kalkulation und Preisfindung

Weitere Hinweise:
Das Modul wird auf Deutsch angeboten.

Eingesetzte Spezialsoftware in den Laboren:
Alphagraf Branchensoftware Wincaar oder PrintVis Heidelberger Druckmaschinen AG

 


BETRIEBLICHES RECHNUNGSWESEN

Lernziele:
Externes Rechnungswesen: Die Studierenden sind in der Lage, einen kleinen Medienbetrieb buchhalterisch abzubilden und (als Freiberufler) die notwendigen Informationen für das Finanzamt bzw. (bei Bilanzpflicht) für den Steuer­berater bereit zu stellen. Den Nutzwert von spezieller Buchhaltungssoftware kennen sie.

Internes Rechnungswesen: Die Studierenden wissen, wie das interne Rechnungswesen aufgebaut ist und welche Bedeutung es für eine erfolgreiche Unternehmensführung hat. Sie können Kostenstellen bilden und unter Berücksichtigung von Einzel- und Gemeinkosten Stundensätze für einzelne Kostenstellen rückwirkend ermitteln bzw. bei zukunftsgerichtet für geplante Investitionen planen.
Leistungsrechnung: Die Studierenden wissen, wie eine Leistungsrechnung aufgebaut werden kann und können wesentliche Kennzahlen, insb. den Beschäftungs- und Nutzungsgrad ermitteln und beurteilen.

Inhalte:

  • System des betrieblichen Rechnungswesens
    • Grundbegriffe und Grundzüge ordnungsgemäßer Buchführung
    • Internes und externes Rechnungswesen
    • Organisation des betrieblichen Rechnungswesens
  • Finanzbuchhaltung
    • Inventur, Grundlagen Bilanzierung
    • Umsatzsteuer, Umsatzsteuererklärung
    • Einkommenssteuer, Einkommenssteuererklärung, Einnahme-Überschussrechnung, Bilanz und GuV
    • Abschreibungen
    • Kontenpläne
    • Buchhaltungssoftware
  • Kostenrechnung
    • Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechung (inkl. Platzkostenrechnung), Kostenträgerrechnung (Zuschlagskalkulation)
    • Betriebsabrechnungsbogen, Blockumlageverfahren
    • Grundideen der Deckungsbeitragsrechnung und Prozesskostenrechnung
  • Leistungsrechnung
    • Zeitarten, Arbeitsvorgangsverzeichnis
    • Leistungserfassung (Tageszettel, BDE)
  • Auswertung der Leistungsdaten (B°, N°)

Weitere Hinweise:
Dieses Modul wird auf Deutsch oder Englisch angeboten.

Eingesetzte Spezialsoftware in den Laboren:
Externes Rechnungswesen: Lexware, Haufe-Verlag

 


QUALITÄTS- UND ÖKOLOGIEMANAGEMENT

Lernziele:
Die Studierenden sind mit Strukturen und Methoden eines zeitgemäßen Qualitäts- und Ökologie-managements vertraut. Sie erkennen die Bedeutung der Produkt-, Prozess- und Unternehmensqualität und der ökologischen Verantwortung für den nachhaltigen Unternehmenserfolg. Die Studierenden kennen die grundlegenden Normen und Standards für Qualitäts- und Umweltmanagementsysteme. Sie sind in der Lage wichtige Methoden zur Qualitäts-planung, -lenkung, -sicherung, -verbesserung und -prüfung in ihrer Wirkungsweise zu beschreiben. Sie kennen ebenfalls die wichtigsten Gesetze und Methodiken zur Bilanzierung und Verbesserung ökologischer betrieblicher Strukturen.

Fachübergreifende Kompetenzen
Die Studierenden erkennen, dass verschiedene Methoden des Quality Engineering Zusammenarbeit crossfunktionaler Teams erfordert. Sie lernen Methodiken und Erfolgskriterien effektiver und effizienter Teamarbeit kennen.

Inhalte:

  • Terminologie des Qualitäts- und Umweltmanagements
  • Elemente des Q- und U-Managements: Planung, Lenkung, Sicherung (Nachweisführung), Prüfung und Verbesserung
  • Strukturen von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen (QMS, UMS, Integrierte Managementsysteme)
  • Prozessmanagement, Auditierung, Zertifizierung, Validierung
  • Internationale Normen und Standards für QMS und UMS
  • Qualitätsbezogene Kosten
  • Methoden des Quality und Ecological Engineerings im Produktlebenszyklus

 

Weitere Hinweise:
Dieses Modul wird auf Deutsch angeboten.

Eingesetzte Ausstattung im Labor:

  • Produktionsumgebung Apple/Windows Server
  • Ausschiessstation SignaStation
  • Layout-/Grafikerstellungsprogramm

Fallweise Betriebsbesichtigungen

 


CONTROLLING

Lernziele:
Die Studierenden sind in der Lage, die finanzwirt-schaftliche Situation eines Betriebes anhand von Kennzahlen zu beurteilen (Bilanzanalysen, Liquiditäts­analysen) und Einflussfaktoren auf diese Kennzahlen zu erkennen.
Für die Unternehmenssteuerung kennen sie die wesentlichen operativen und strategischen Controllingwerkzeuge und können sie situationsangemessen einsetzen.

Inhalte:

  • Grundlagen der Arbeit mit Kennzahlen
  • Finanzcontrolling
    • Kennzahlen aus Bilanz und GuV
    • Kennzahlen für die Erfolgs- und Rentabilitätssteuerung
    • Kennzahlen für die Liquiditätssicherung und -steuerung
    • Bilanzanalysen
  • Kunden-, Mitarbeiter- und Prozessperspektiven des Controllings
  • Grundlagen des strategischen und operativen Controllings
  • Kennzahlensystem (u. a. Balanced Scorecard)
  • Instrumente des operativen Controllings, u. a.
    • ABC-Analyse
    • Nutzwertanalyse
    • KVP-Prozesse
  • Instrumente des strategischen Controlling, u. a.
    • Portfolio-Analyse
    • SWOT-Analyse
    • Wettbewerbskräfte nach Porter
  • Benchmarking

Weitere Hinweise:
Dieses Modul wird auf Deutsch oder Englisch angeboten.

 


BUSINESS-PLAN

Lernziele:
Die Studierenden können für Existenzgründungen, Unternehmensübernahmen und/oder Unternehmenserweiterungen kreative, unternehmerische Konzepte entwickeln und kennen Testverfahren aus den Bereichen Marketing, Wett­bewerbsanalyse, Kundenbedarfe, Managementteam und Personalmanagement. Sie können einen eigenen Businessplan entwickeln, strukturiert dar­stellen und präsentieren sowie kritisch reflektieren.
Neben der Fachkompetenz wird in diesem Modul auch die Präsentationskompetenz erweitert.

Inhalte:

  • Entwicklung einer Geschäftsidee
  • Schutz von Geschäftsideen – Patentierung, Vertraulichkeitserkärung
  • Konstituierende Entscheidungen: Standort, Rechtsform, Zusammenarbeit
  • Persönliche Voraussetzungen von Gründerinnen und Gründern
  • Businessplanerstellung
    • Grundlagen
    • Produkt- und Dienstleistung
    • Unternehmerteam
    • Markt und Wettbewerb
    • Marketing und Vertrieb
    • Geschäftssystem und Organisation
    • Realisierungsfahrplan
    • Chancen und Risiken
    • Finanzplan und Finanzierung
  • Möglichkeiten der Unterstützung bei Existenzgründungen
    • Finanzierung über Banken / Venture Capital
    • Unterstützung durch Business Angels
  • Präsentation vor Investoren
    Vertiefung Präsentationstechnik

Weitere Hinweise:
Dieses Modul wird auf Deutsch oder Englisch angeboten